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Phantombild der Kölner Polizei

Raubüberfall auf Finanzbüro in Kölner City noch immer offen

15. April 2016 | 12:00 | red
Wer kennt diesen Mann. Er soll vor einer Woche mit einer Sprengstofftattrappe Geld erbeutet haben. Nun liegt ein Phantombild vor.  Bild: Polizei Köln

Wer kennt diesen Mann. Er soll vor einer Woche mit einer Sprengstofftattrappe Geld erbeutet haben. Nun liegt ein Phantombild vor. Bild: Polizei Köln

Die Kölner Polizeibehörde hat am heutigen Freitag das Phantombild eines mutmaßlichen Räubers veröffentlicht. Der Täter war am vergangenen Freitagvormittag am Hansaring aufgetaucht und hatte Beute gemacht.

Gegen 9:20 Uhr hatte der Unbekannte am Freitag vergangener Woche (8. April 2016) die Geschäftsräume eines Finanzdienstleisters am Kölner Hansaring betreten. Er ging auf eine 33-jährige Angestellte zu und verwies auf ein Behältnis, das angeblich Sprengstoff enthalten soll. Der Mann forderte Bargeld, was er schließlich auch bekam. Nachdem er die Beute an sich genommen hattem flüchtete er über die Ringe in Richtung Ebertplatz.

Auf seiner Flucht ließ der Angreifer den blinkenden Gegenstand fallen und löste damit einen Großeinsatz der Polizei aus. Beamte sperrten den Klingelpützpark weiträumig ab. Erst nachdem Spezialkräfte das Objekt als Attrappe entlarvt hatten, konnten die Sperrungen aufgehoben werden.

Der Täter ist zwischen 30 und 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und von normaler Statur. Er trug zum Zeitpunkt des Überfalls braune Haare und einen kurzen, aber dichten Vollbart. Bekleidet war er mit einer dunklen Wollmütze und einer ebenfalls dunklen Bomberjacke. Der Mann sprach akzentfreies Deutsch und machte nach Aussage der 33-jährigen Zeugin einen gepflegten Eindruck.

Sachdienliche Hinweise dazu richten sie direkt an das zuständige Kriminalkommissariat 14 der Kölner Polizei unter der Rufnummer: 0221 / 229 – 0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

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