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Sachspende der Kölnmesse GmbH

Kölnmesse stiftet für den zweiten Wald in Köln

7. Dezember 2016 | 12:30 | red
Der zweite Wald für Köln befindet sich in der Merheimer Heide. Nun hat die Kölnmesse hier eine weitere Spende angekündigt.  Bild: Kölnmesse GmbH

Der zweite Wald für Köln befindet sich in der Merheimer Heide. Nun hat die Kölnmesse hier eine weitere Spende angekündigt. Bild: Kölnmesse GmbH

Die Kölner Messegesellschaft engagiert sich auch in Sachen Klima- und Naturschutz. Nun hat die Kölnmesse bekannt gegeben, dass sie das Wiederaufforstungsprojekt in der Merheimer Heide unterstützen wolle.

Wie die Verantwortlichen weiter ausführten, war der ursprüngliche Ansatz eine Kompensation. Denn mit der Umsetzung des langfristigen Projekts „Messe 3.0“ und dem damit verbindenen Ausbau der Messekapazitäten am Standort Deutz war die Kölnmesse auch zu Ausgleichsmaßnahmen verpflichtet. Die Beteiligung an dem Projekt „Wald für Köln“ gehen jedoch über die damals getroffenen Vereinbarungen hinaus, wie die Messe betonte.

Wer Bäume pflanzt, pflanzt Zuversicht. So passt das Projekt hervorragend zu unserem Investitionsprogramm Koelnmesse 3.0, mit dem wir nachhaltig in die Zukunft der Messe, der Stadt und der Region investieren“, betonte Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH.

Die Unterstützung für „Ein zweiter Wald für Köln“ geht über die im Rahmen des Investitionsprogramms Koelnmesse 3.0 erforderlichen Ersatzpflanzungen hinaus. Bereits im Rahmen des 90. Messejubiläums 2014 hatte sich die Koelnmesse an der Pflanzaktion beteiligt. Auf einer gut 180 Quadratmeter großen Fläche wachsen seitdem 90 Bäume. 2016 kommen knapp 250 Quadratmeter hinzu. Die Koelnmesse unterstützt die Aktion in der Merheimer Heide, um im Kölner Stadtbezirk für mehr Naturfläche zu sorgen, für die Bevölkerung im Stadtbezirk eine Naherholungsfläche zu schaffen und den Stadtbezirk nachhaltig aufzuwerten, so das Ziel des Engagements der Messegesellschaft.

Bis zum Jahr 2030 will sich die Messe runderneuern. Neben der Ertüchtigung der so genannten Südhallen sollen auch eine neue Multifunktionsarena (Kongresszentrum) sowie die Infrastruktur verbessert werden. Das Gesamtvolumen dieses Vorhabens liegt bei rund 600 Millionen Euro und soll aus eigener Kraft finanziert werden.

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