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Spielplatzpaten

Spieleaktion in den Osterferien
Mobiler Spieletreff rechts und links des Rheins
12. April 2014 | 11:00 | red

Am gestrigen Freitag begannen in Nordrhein-Westfalen die Osterferien. Im Rahmen ihrer offenen Jugendarbeit bietet die Stadt auch in diesem Jahr wieder zwei Ferienspielaktionen im Kölner Stadtgebiet an.


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Mobiler Spieletreff am Rathausplatz
19. Oktober 2013 | 15:30 | red

Am Montag kommender Woche startet auf dem Kölner Rathenauplatz mitten in der Kölner Innenstadt das traditionelle Herbstferienprogramm des mobilen Spieletreffs „Juppi“. Das mobile Spieleangebot, die früheren „Rollenden Spielplätze“ werden in der kompletten Woche zwischen 13 und 18 Uhr ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm für die Pänz im Viertel anbieten, wie die Stadt Köln im Vorfeld ankündigte.



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„Juppi“ haben Glück: Das große Unwetter blieb bisher aus
7. August 2013 | 16:00 | red

Im Kölner Volksgarten findet derzeit wieder eine von drei großen Ferienspielaktionen der mobilen Spieletreffs „Juppi“ statt. Hier, wie auch im Mülheimer Stadtgarten, fährt die Kölner Jugendverwaltung, genauer die Abteilung Kinderinteressen und Jugendförderung, wieder ein großes Programm auf. Am Montag startete das niedrigschwellige und kostenfreie Angebot in dem Kleinod zwischen Vorgebirgsstraße und Eifelplatz, damals bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen 34 Grad Celsius.



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Zur Ferienmitte 2013: Zwei Wochen „Juppi“ links und rechtsrheinsch
3. August 2013 | 12:00 | red

Die städtischen „Spielemobile“, die früheren „Rollenden Spielplätze Juppi“ werden auch in diesem Jahr wieder in Köln ihr niedrigschwelliges Spieleangebot ausbreiten. Ab Montag kommender Woche stehen die Spiele-Lkw mit ihrem umfassenden Spieleangebot im Volksgarten und im Mülheimer Stadtgarten. Das Motto der diesjährigen Sommerferienaktion lautet: „Juppis Wundertüte“, wie die Stadt Köln am gestrigen Freitag ankündigte.



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Osterferienspielaktion im Kölner Norden
18. März 2013 | 12:00 | red

Im Kölner Stadtteil Roggendorf/Thenhoven findet in der Zeit vom 25. bis 28. März dieses Jahres eine Ferienspielaktion des mobilen Spieletreffs „Juppi“ statt. Erstmals besuchen die Mitarbeiter der städtischen Abteilung Kinderinteressen und Jugendförderung im Kölner Jugendamt dabei die Freifläche der Straße „Im Mönchsfeld“. Die Kinder und Jugendliche erwartet in der ersten Osterferienwoche ein buntes Programm mit vielen Spiel-, Sport- und Bastelangeboten rund um das Thema Ostern.



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TÜV Rheinland sorgt sich Sicherheit auf Indoor-Spielplätzen
19. Oktober 2012 | 18:45 | red

Die Sicherheit auf Spielplätzen ist ein wichtiges Kriterium, schließlich soll sich der Nachwuchs unbeschwert austoben können. Dabei werden die so gennanten Indoor-Spielanlagen immer beliebter bei Vor- und Nachwuchs: Hüpfburgen erobern, Klettergerüste erklimmen und in der Ballgrube herumtollen, besonders wenn es draußen zu nass oder zu kalt ist. Doch wie für die Spielgeräte im Freien gelten auch für diese Spielanlagen bestimmte Vorschriften, insbesondere was die Sicherheit der Spielgeräte betrifft. Darauf machte am gestrigen Freitag in einer Presseerklärung mitteilte.



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Mobiler Spieletreff „Juppi“: Eine Lkw voller Spielgerät im Bürgerpark Kalk
10. Oktober 2012 | 08:30 | red

Seit Montag diesert Woche steht der große, neue Spiele LKW der Abteilung Kinderinteressen und Jugendförderung mitten im eine Woche zuvor neu eröffneten Bürgerpark Kalk. Und weil seit Montag dieser Woche auch das Wetter halbwegs passabel ist, war der Spielertreff auch vom ersten Tag an gut besucht. Töglich zwischen 13 und 18 Uhr sind nicht nur die Kinder aus dem Viertel eingeladen, sich an dem reichhaltigen Spieleangebot dieser Einrichtung der offenen Jugendhilfe zu erfreuen.



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Köln-Ostheim: Aus Graswiese wird ein Spieleparadies
5. Oktober 2012 | 00:30 | red

Die Kölner Stadtverwaltung hat eine weitere Maßnahme des ersten Bürgerhaushalts der Stadt umgesetzt. Am gestrigen Donnerstag sah es zunächst nicht so aus, als ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Kinderinteressen und Jugendförderung im Kölner Amt für Kinder, Jugend und Familie, einen trockenen Nachmittag haben werden. Denn um 16 Uhr begann die große offizielle Eröffnung des neuen Spielplatzes Vingster Berg und solche Freiluft-Termine machen bei Dauerregen einfach wenig Spaß.

Aber der Wettergott zeigte sich einsichtig und blies zur Mittagszeit die dunklen Schwaden vom Himmel. Am Nachmittag schien dann die Sonne. Erst vor wenigen Tagen fertiggestellt bietet die rund 7.500 Quadratmeter große ehemalige Wiesenfläche ab sofort eine bunte Spielelandschaft mit zahlreichen Attraktionen. Und als die Beteiligten den offiziellen Teil ihrer Eröffnungsveranstaltung. Dank der Sonne füllte sich der neue Spielplatz schnell.

Gut angelegtes Geld für den Nachwuchs in Ostheim

Regelrecht gelöst wirkte Kölns erster Bürger, als er gegen 16:30 Uhr das offizielle Grußwort ins Mikrofon sprach und in freier Rede seiner Freude Ausdruck verschaffte. „Der gesamte Stadtteil gewinnt an Kontur. Das ist eine rundum gelungene Maßnahme und gut angelegtes Geld“, lobte Jürgen Roters den neuen Spielplatz und die vielköpfige Schar der Beteiligten. Denn in Köln gehört es schon seit Jahrzehnten zur guten Tradition, vor der Realisierung die ortsansässige Zielgruppe in die Planungen einzubeziehen und so für mehr Akzeptanz zu sorgen.

Etwas mehr als 300.000 Euro hat die Gesamtmaßnahme gekostet, mit einer Viertel Million Euro entfällt der Großteil der Kosten auf die Gestaltung und Beschaffung der Spielelandschaft samt ihrer Geräte. Rund 52.000 Euro kostete der neue Bolzplatz, der zur Wegeseite durch einen Schutzzaun vor allzu präzisen Fernschüsse Passanten vor umherfliegenden Fußbällen schützen soll.

Vier Jahre und dann ging es ganz schnell

Schon der geneigte Besucher, der sich von der Gernsheimer Straße durch das kurze Waldstück dem neuen Spieleparadies wird überrascht sein, über das, was die Stadt und die beauftragten Fachfirmen da innerhalb von nur vier Monaten errichtet haben. Schon im Eingangsbereich laden die ersten beiden Spielgeräte zum Ausprobieren ein. Sogar die Höhenunterschiede mussten verändert werden. Für die neue Seilbahn, die dort auf ihre jungen Nutzerinnen und Nutzer wartet, musste ein Erdhügel am alten Fußweg aufgeschüttet werden. Aber das ist nur der Anfang. Bereits am 24. September war der Spieplatz dann nach nicht einmal ganz vier Monaten (Baubeginn: 29. Mai 2012) fertig gestellt, wie die Verantwortlichen ausführten.

Spielgeräte für alle Altersgruppen



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Köln-Raderthal: Neuer Spielplatz im Fritz-Encke-Park
9. August 2012 | 18:00 | red

„Das Spielen kann beginnen“, mit diesen Worten eröffnete Kölns Jugenddezernentin Dr. Agnes Klein am heutigen Donnerstag zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils und vieler Kinder den neuen Spielplatz im Fritz-Encke-Park. Die Beigeordnete durchschnitt zusammen mit der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin Monika Ross-Belkner und dem Ideengeber Christian Dreier das symbolische rote Band. 180.000 Euro hat die Umsetzung der neuen Spielelandschaft gekostet. Mit nur fünf Monaten Bauzeit konnte das Projekt noch in den Sommerferien abgeschlossen und für den Publikumsverkehr freigegeben werden. Bereits in den vergangenen Tagen war deshalb eine Menge los. Absolutes Highlight ist ein knapp zehn Meter hoher Kletterturm aus Massivholz mit integrierter Rutsche, Seilzirkus und schwarzem Gurtsteg. Klein erinnerte in ihrer Begrüßungsrede an die Ideale des legendären Kölner Parkplaners, der vor mehr aks 100 Jahren die Idee von „sozialem Grün“ in die Realität umsetzte. „Wir haben versucht, diese Idee aufzugreifen“, so Klein weiter.

Bürgerhaushalt 2009 setzte den Startpunkt

Christian Dreier gehörte am heutigen Tag wohl zu denjenigen, die sich am meister über die Realisierung des Spielplatzes freuen dürften. Denn der 45-jährige Anwohner hatte einst im ersten Bürgerhaushalt der Stadt Köln den Vorschlag eines neuen Spielplatzes am Rand des Äußeren Grüngürtels eingebracht. Mit Rang 91 kam der Vorschlag noch gerade so in die Wertung (damals wurden die 100 bestbewerteten aufgenommen). Schnell wurde klar, dass der Bedarf hoch war. Allerdings konnte die ursprünglich angedachte Spielfläche wegen einer Sichtachse und seiner Nähe zum Historischen Parkareal nördlich der Sinziger Straße nicht genutzt werden, der Rheinische Verein für Denkmalpflege legte Beschwerde ein.

Eine erste Beteiligungsrunde mit Kindern und Anwohnern aus dem Viertel im Jahr 2009 folgte im Jahr darauf eine Vorstellungsrunde. Dabei waren rund 30 Bürgerinnen und Bürger, die sich mit Vorschlägen einbrachten. Weitere 20 bis 25 nahmen auf schriftlichem Weg mit der Abteilung Kinderinteressen und Jugendförderung Kontakt auf, um sich einzubringen. Nachdem die Standortfrage auf ein Stück Wiese am östlichen Rand des Parkgeländes geklärt war, konnte der Bau schnell umgesetzt werden. Das Geld stammt aus Mitteln des Bürgerhaushalts 2008/2009. Die Spielfläche teilt sich in zwei Bereiche, einen für kleinere Kinder mit niedrigen Spielgeräten und eine Kombination aus Kletterhaus, Schaukel und kleiner Rutsche. Der Bereich für die etwas Älteren umfasst die riesig anmutenden Kletterkonstruktion.

Bewusst für alle Altersgruppen eingerichtet



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Juppi-Spieleaktion startet in die zweite Sommerwoche
31. Juli 2012 | 09:30 | red

Noch war es etwas ruhig im Kölner Volksgarten, als am gestrigen Montag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Kinderinteressen und Jugendförderung im Kölner Jugendamt den mobilen Treff „Juppi“ für die zweite Ferienwoche aufbaute. Nachdem die erste Spielewoche am vergangenen Freitag schlagartig und gegen 16 Uhr wegen eines lang anhaltenden Platzregens buchstäblich ins Wasser fiel, begann die neue Woche fast so, wie die alte endete, mit viel Sonne. Im 40. Jubiläumsjahr hatten sich die Organisatoren bereits in der Vorwoche einiges einfallen lassen. Diese Angebotsvielfalt setzt sich auch in der zweiten Woche fort, wie ein Besuch der Redaktion vor Ort ergab.

Schon gegen 14 Uhr, die Stationen waren gerade aufgebaut, befanden sich rund 50 Kinder samt Vorwuchs auf dem weitläufigen Areal vor den beiden Spiele-Lkw und dem Spielewagen „Juppinchen“. Wie in der Vorwoche steht auch die zweite Woche unter dem Motto: „Das Beste aus 40 Jahren Juppi“. Nachdem die Burma-Brücke in der Vorwoche wegen des Regens nicht so richtig ausprobiert werden konnte, war das Seil an diesem Montag bereits vor 14 Uhr gespannt. Die ersten beiden Testerinnen hatte viel Spaß bei dieser kindgerechten Form, die dem Slacklining nicht unähnlich ist. Die Kinder werden dabei individuell betreut, so dass auch ja nichts passieren kann. Spaß gemacht hat es schon an diesem Tag.

Viele Highlights für die zweite Woche



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