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Paradies im Hochschwarzwald

Der Hochschwarzwald lockt mit Attraktionen

19. März 2016 | 17:00 | ag
Das berühmte Traditionshotel und ihr Direktor Aldo Rosso, ein gebürtiger Rheinländer.  Bild: ag

Das berühmte Traditionshotel und ihr Direktor Aldo Rosso, ein gebürtiger Rheinländer. Bild: ag

Ohne Frage, den Rheinländer zieht es zum Wasser. Wussten schon die Römer, den Vater aller fließenden Gewässer 500 Jahre für sich zu beanspruchen, verlässt manch heutiger Mensch die rheinische Tiefebene zugunsten höhergelegener Destinationen.

So geschehen bei Aldo Rosso, 1966 in Köln-Rodenkirchen am Rhein geboren, wirkte der Direktor des Maritim TitiseeHotel nach seiner Ausbildung schon 1989 bei der Eröffnung des Maritim Hotel Köln verantwortlich mit. Neue berufliche Herausforderungen innerhalb der Hotelkette aus Bad Salzuflen führten ihn zu Positionen in Cottbus, Königswinter und Stuttgart.

Seit acht Jahren modelliert er als Manager im Hochschwarzwald erfolgreich die Entwicklung des 129-Zimmer-Hauses direkt am kristallklaren Titisee. Inmitten tiefgrüner Wälder und Wiesen atmen Urlauber aus Köln nach gut vier Stunden Fahrt die frische, anregende Champagnerluft auf 850 Meter, um sich sofort mit Ruhe und Entspannung fernab vom Alltag aufzutanken sowie „wunderfitzig“ (alemannisch „neugierig“) auf Entdeckungstour zu gehen.

Der Schwarzwald – Geburtsort des Skilaufens

Die faszinierende Premium-Ferienregion gehört zum größten zusammenhängenden Mittelgebirge Deutschlands. Mit 1493 Metern ist der Feldberg die höchste Erhebung des Naturgebiets. Der Hochschwarzwald lockt zu jeder Jahreszeit mit einer fantastischen Umgebung für eine große Palette kultureller, gastronomischer und sportlicher Aktivitäten. Auch in der weißen Jahreszeit warten jede Menge abwechslungsreicher Attraktionen. Dass die Kuckucksuhr eine Schwarzwälder Erfindung ist, das ist weithin bekannt. Was viele nicht wissen: Das Skilaufen nahm vor 125 Jahren im Schwarzwald seinen Anfang.

Wintermärchen 2016. Auch im März kann es hier noch tiefwinterlich sein. Bild: ag

Wintermärchen 2016. Auch im März kann es hier noch tiefwinterlich sein. Bild: ag

Seit Februar 1891 ist der Feldberg das erste Skigebiet Mitteleuropas. Bei zwei Nächten Aufenthalt erhält jeder Gast im Maritim TitiseeHotel die Hochschwarzwald-Card, die ihm – neben einer Vielzahl inkludierter Freizeitleistungen – kostenfreie Nutzung aller Skilifte im gesamten Feldberg-Gebiet ermöglicht. Besonders Familien profitieren von der Card, die zusammen mit der Konus-Gästekarte als Fahrausweis für den Öffentlichen Personennahverkehr ausgehändigt wird.

Nach Glühwein-Umtrunk und nächtlicher Rodelpartie von der Baldenweger Hütte, einem Besuch im Uhren- oder Skimuseum, Shopping-Trip ins sonnige Freiburg, Pferdeschlittenfahrt mit Heinrich Lengler aus Hinterzarten oder auch einem Nachmittag im Spaß-Park Hochschwarzwald mit Snow-Tube oder -Golf bietet sich dem wintersportbegeisterten Reisenden ein Relax-Aufenthalt im Wellness-Bereich des Maritim Hotels mit atemberaubendem Panoramablick an.

Hotel nach 150 Jahren aufwändig modernisiert

Das ganze Gebäudeensemble, das 1865 als erstes Hotel am Titisee erstmalig erwähnt wurde, präsentiert sich nach aufwändigen Modernisierungsmaßnahmen in 2015 zeitgemäß mit professionellem Service, qualitätshoher Kulinarik, individuellen Zimmer-Arrangements und kostenlosem WLAN.

Wer von der Top-Lage am See in diverse Wasserwelten abtauchen will, kann sich alternativ im nahgelegenen Badeparadies vergnügen, das mit der Hochschwarzwald-Card kooperiert. Vitalisiert und mit neuer Kraft ausgestattet gehört der Genuss von Schwarzwälder Torte quasi zur Pflichtübung, deren 45-prozentiges Kirschwasser bei der Adresse „Zum G`scheiten Beck wunderbar ohne Kuchen gekostet werden kann. 

Für die Heimat vom Fürstenmaler Franz Xaver Wintertaler (1805-1873), der ersten elektrischen Liftanlage von Robert Winterhalder (1866-1932), von Skisprung-Legenden Georg und Dieter Thoma sowie Fußball-Nationaltrainer „Jogi“ Löw und nicht zu vergessen von der Höllental- bzw. Dreiseenbahn wünscht sich Hotelchef Aldo Rosso und sein 55 Mitarbeiter starkes Maritim-Team stabilen touristischen Wachstum getreu dem leicht angepassten Segel-Zitat „Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr.“

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