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Aufregend entspannend

Die Wildschönau in voller Winterpracht

10. Februar 2017 | 13:00 | ag
Mittagsrast auf der Horn Alm auf knapp über 2000 Metern. Bild: ag

Mittagsrast auf der Horn Alm auf knapp über 2000 Metern. Bild: ag

W-i-l-d-s-c-h-ö-n-a-u, das könnte auch der Titel eines Kinofilms sein, von den Hollywood-Machern produziert. Einen besseren Slogan als den Namen selbst für ein pittoreskes und zugleich komplett fittes wie innovatives Hochtal gibt es wohl nicht.

Die Wildschönau mit ihren 4200 Einwohnern, Geschenk inmitten der Kitzbüheler Alpen. Zugleich Programm für paradiesische Skipisten in herrlicher Naturlandschaft, die als Kulisse für unbeschwerten Wintersport dient. Die Wildschönau mit ihren vier Kirchdörfern Niederau, Oberau, Thierbach und Auffach macht Spaß, keine Frage. Was macht ihr Plus aus? Die abgeschiedene Lage des engen Tals, das sich auf 24 Kilometer Länge und in einer Höhenlage von 800 bis 1200 Metern erstreckt, vermittelt Beschaulichkeit.

Optimale Rahmenbedingungen wie etwa die über 7000 Gästebetten aller Couleur sowie sechs ausgezeichnete Viersternehäuser, darunter „Der Wastlhof“ mit weitläufigem Beauty- und Vitalreich, signalisieren Profi-Bedingungen für das Urlaubsmotto „Aufregend entspannend“.

Unter Top Ten der Tiroler Skigebiete

Durch die hervorragenden Reisemöglichkeiten mit der Deutschen Bahn wird der Zielbahnhof Wörgl leicht erreicht, von wo es sieben Kilometer aufwärts ins idyllische Skigebiet „Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau“ (www.skijuwel.com) geht. Der Wintertourismus hat an diesem Fleckchen Erde Geschichte. Schon 1947 wurde dort der erste Lift Tirols gebaut. Heute stehen 46 Liftanlagen für 109 gepflegte Pistenkilometer zur Auswahl. Sie lokalisieren sich zentral um den 1903 Meter hohen Schatzberg in Auffach, ums Markbachjoch in Niederau, die Roggenbodenlifte bei Oberau, das 2128 Meter hohe Alpbachtaler Wiedersbergerhorn und den benachbarten Reither Kogel.

Dem Tourismus verpflichtet, die Tradition bewahrend - Geschäftsführer Thomas Lerch Bild: ag

Dem Tourismus verpflichtet, die Tradition bewahrend – Geschäftsführer Thomas Lerch Bild: ag

Bei uns sind die Pisten auch dann nicht überfüllt, wenn andernorts bedrängende Enge herrscht“, so Thomas Lerch, Tourismusdirektor der Wildschönau. Aufgrund der großzügigen Konzeption des „Ski Juwels“ gepaart mit Investitionen in Schneeerzeugung und Infrastruktur sowie wegen zukunftsweisenden Maßnahmen für Familienspecials ist das Skigebiet bereits mehrfach prämiert worden. Kein Wunder, dass die Destination unter den Top Ten der 87 Tiroler Skigebiete rangiert.

Traditionsbewusste Fair-Preis-Region

Das einmalige Setting der Wildschönau wird nochmals ab dem kommenden Winter 2017/18 durch den Bau der neuen 8er-Gondel-Schatzbergbahn mit einem Volumen von 17,5 Millionen Euro aufgewertet. Die Beförderungskapazität kann damit auf 2650 Personen pro Stunde gesteigert werden. In punkto Preisgestaltung firmiert das Urlaubsziel, so erklärt Marketingexpertin Christine Silberberger vom Wildschönau Tourismus, als „Fair-Preis-Region“.

Weitsicht auf Alpengipfel macht die Wildschönau möglich. Bild: ag

Weitsicht auf Alpengipfel macht die Wildschönau möglich. Bild: ag

Eine Skiwoche mit allem Drum und Dran ist bereits für knapp 400 Euro erhältlich. Inkludiert dabei ist die WildschönauCard, die zahlreiche Vergünstigungen für Transport, Freizeit und Kultur offeriert. Neben dem Alpinsport bieten sich saisonunabhängig vielfältige Anregungen, um gelebtes Brauchtum kennenzulernen. 260 bewirtschaftete Bauernhöfe, urige Almen, paar Gläschen Krautinger – dem Schnaps aus der weißen Stoppelrübe – und pures Traditionsbewusstsein liefern Stoff für die Träume eines Luis-Trenker-Streifens. Der Vorhang geht auf und das Publikum freut sich auf „Die Wildschönau“.

Die Reise wurde durch den Wildschönau Tourismus durchgeführt.

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