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Freie Szene

Privatmann stiftet 5000 Euro zur Förderung freier Gruppen
Kunstsalon verleiht neuen Theaterpreis
29. November 2016 | 08:00 | ehu

Köln hat einen neuen Theaterpreis: Ausgeschrieben hat ihn der Kunstsalon, bewerben können sich alle professionellen Kölner Theatergruppen und –schaffende, die keinem festen Haus angehören. Mit dem Preisgeld von 5000 Euro sollen – nach der Premiere – drei bis fünf Aufführungen gesichert werden.


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Mietvertrag nicht verlängert. Parzival sucht neue Räume
artclub: nach zehn Jahren droht das Aus
11. November 2016 | 08:00 | ehu

2006 startete der „artclub“ im Agnesviertel seine Arbeit. Jetzt droht ihm – zumindest am angestammten Platz – das Aus: Der Mietvertrag wurde nicht verlängert. Organisator Parzival aber bleibt optimistisch, hofft rechtzeitig neue passende Räume zu finden.


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Chargesheimer-Stipendiatinnen 2016 zeigen Kurzfilm und Tagebuch
Miriam Gossing und Lina Sieckmann in der artothek
3. November 2016 | 08:00 | ehu

Dass sie das Kölner Chargesheimer-Stipendium erhalten, wissen Miriam Gossing und Lina Sieckmann schon seit zwei Monaten. Am Mittwoch wurde er offiziell überreicht. Am gleichen Tag gab’s noch eine 15.000-Euro-Überraschung: Ihr Film „Ocean Hill Drive“ wurde für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert (Verleihung am 7. November).


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Stadt verleiht ihre fünf Förderstipendien
50.000 Euro für Nachwuchskünstler
31. August 2016 | 10:00 | ehu

Mit der traditionellen kleinen Feier wurden am Montag die diesjährigen Gewinner der fünf Kölner Kunst-Förderstipendien bekanntgegeben. Im Hansesaal des Rathauses dürften sich die Künstlerinnen und Künstler ins Gästebuch der Stadt eintragen.


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Kunst im öffentlichen Raum: 3. Planquadrat des Projekts „Stadtlabor“ in Arbeit
Kunibertsviertel im Griff der Wirtschaft
28. Juni 2016 | 10:00 | ehu

Mit dem Projekt „Stadtlabor“ beschloss der Kölner Rat 2012, die Wirkung von Kunst öffentlichen Raums zu untersuchen. Im vorigen Dezember vergab der Rat den Auftrag für das Kunibertsviertel. Vor kurzem legten die beauftragten Künstlerinnen Doris Frohnapfel (Köln) und Ina Wudke (Berlin) im Horizont-Theater einen ersten öffentlichen Bericht vor.


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Evamaria Schaller ist die 20. Dormagen-Gufanti-Stipendiatin
‚Endlich mal ein sinnvolles Stipendium‘
4. April 2016 | 14:45 | ehu

Lachsalven sind ihr persönliches Markenzeichen. Die Fähigkeit, Berührungsängste zur Kunst abzubauen und Positives zu vermitteln sowie der Einsatz des eigenen Körpers zeichnen ihre Kunst aus. So die Jury – und verlieh Evamaria Schaller das Dormagen-Guffanti-Stipendium 2016.


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artothek zeigt Mixed-Media-Rauminstallation „Voices“ von Tessa Knapp
Der ästhetische Moment des musikalischen Hörens
20. Januar 2016 | 08:30 | ehu

Die Nierentisch-Architektur des artothek-Ausstellungssaales mit seiner geschwungenen Empore hat Tessa Knapp sofort in seinen Bann geschlagen. „Es gibt keinen besseren in Köln“, schwärmt sie. Jetzt hat sie ihn für ihre Mixed-Media-Rauminstallation „Voices“ in einen imaginären stimmenreichen Treffpunkt verwandelt.


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Kunstausstellung im Bezirksrathaus Kalk
Astrid Lenz zeigt Bilder ‚Ohne Grenzen‘
21. Dezember 2015 | 11:45 | red

Die Kölner Künstlerin Astrid Lenz wird im neuen Jahr eine Ausstellung im Bezirksrathaus Kalk haben. Die Bilder der Malerin werden vom 8. Januar bis zum 11. Februar kommenden Jahres dort zu sehen sein.


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Künstler unzufrieden mit Umsetzung des Förderkonzepts
Mehr Geld für Ateliers und ‚Off‘-Räume gefordert
7. Dezember 2015 | 15:30 | ehu

Kölns Künstler haben einiges zu bieten. Etwa – neben den Museen und Galerien – 43 „freie“ Ausstellungs- und Veranstaltungsorte. Doch sind sie unzufrieden mit dem, was 2012 mit dem „Förderkonzept Bildende Kunst“ versprochen und was daraus geworden ist. Bei der letzten Sitzung des Kulturausschusses stellten sie ihre Forderungen vor.


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artothek zeigt Videoarbeit von Benjamin Ramirez Perez
Neue Sinnzusammenhänge für alte Filme
6. Dezember 2015 | 10:00 | ehu

Seine Videoarbeit einfach auf eine weiße Wand projizieren – das war Benjamin Ramirez Perez dann doch zu simpel. Zumal in der Nierentisch-Architektur der artothek. So stellte er eine riesige Wand quer in den Ausstellungssaal, auf der jetzt sein rund 17 Minuten langer „Body Snatcher“ zu sehen ist.


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