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Freie Szene

Autonomes Zentrum
Alles im Plan: AZ zieht um die Ecke
24. Oktober 2014 | 16:00 | red

Die Vertreter des Autonomen Zentrums (AZ) und der Stadt Köln haben sich auf eine neue Vereinbarung geeinigt. Wie beide Seiten am heutigen Freitag in separaten Bekanntmachungen mitteilten, wird das AZ wie vor Jahresfrist abgesprochen in das leerstehende Objekt Luxemburger Straße 93 einziehen.


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Vereinsgründung
Neuer Verein will freie Kunstszene stärken
1. September 2014 | 17:30 | ehu

Das offizielle Köln schmückt sich gern mit dem Attribut „Kulturstadt“. Doch wenn es um finanzielle Förderung geht, geht die freie Szene meist leer aus. Diesen „Humus“ zumindest im Bereich bildende Kunst nähren, ohne den die „Hochkultur“ nicht möglich wäre, hat sich der jetzt gegründete gemeinnützige Verein „Kunstförderer Köln“ gegründet.


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Stadt Köln verlängert Bewerbungsfrist für Stipendien
31. Juli 2014 | 13:45 | red

Die Stadt Köln schreibt einmal pro Jahr ein Stipendium aus. Das Besondere an diesem Kunststipendium. Die Stipendiaten haben die Möglichkeit, in der Künstlerresident „Atelier Galata“ ihrem künstlerischen Schaffen nachzugehen. Die Stadt Köln hat nun die Bewerbungsfrist verlängert, bis zum 31. August dieses Jahres ist nun eine Bewerbung beim städtischen Kulturamt möglich, hieß es dazu in dieser Woche.



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Köln hat fünf neue Kunst-Förderstipendiaten
30. Juni 2014 | 15:45 | red

„Köln ist eine der wenigen deutschen Städte, die sich eigene Förderstipendien für junge Künstler leisten“, klopfte sich OB Jürgen Roters am Montag mit Recht auf die Schulter. Im Hansesaal des Rathauses gab er in deren Anwesenheit die diesjährigen Preisträger in fünf Sparten für Musik, Kunst und Literatur bekannt.



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19 neue Skulpturen im Schlosspark Stammheim
10. Juni 2014 | 14:30 | red

Fluglärm sind die Stammheimer gewohnt. Auch die Schatten, die die Flugzeuge werfen, wenn sie sich im Himmel über dem rechtsrheinischen Vorort auf die Landung auf dem Kölner Flughafen vorbereiten. Da dürften sie sich um so mehr über den schmackhaften Flugzeugschatten freuen, den Andreas Vietz jetzt im Schlosspark Stammheim hinterlassen hat.

Ein schmackhafter Schatten – mit rund 1200 dunkelgrünen Schnittlauchpflanzen hat ihn der Kölner Künstler auf dem hellgrünen Rasen „nachgezeichnet“. Zumindest an den Pfingsttagen, als der nunmehr 13. Skulpturenpark mit 19 Arbeiten eröffnet wurde, hatte er auch noch ein kleines Schälchen mit Scheren dazu gestellt.

Guten Appetit – wird sich da auch Andreas Vietz selber gesagt haben. Denn für seine Arbeit erhielt er den„Kunstpreis Schlosspark“. Den muss er sich allerdings mit Stefan Bücher teilen. „ludens“ heißt dessen Arbeit, für die er drei bunte Segel aus durchlöchertem Material zwischen die Bäume spannte. Wenn sie sich im Wind bewegen und dabei überlagern, entstehen Moiree-Effekte.

Skurrile Spinnentiere aus Holz und Edelstahl bevölkern den Waldboden

„er_ich.es“ nennt sich der Bonner Künstler, der den mit 1000 Euro dotierten 2. Preis erhielt. Er schickte zehn „Unscheinbare Langbeine“ in den Wald: Skurrile Spinnwesen mit langen Beinen aus Edelstahl und einem Körper aus kurzen, zum Teil angekokelten Rundhölzern. Die insgesamt 4000 Euro Preisgeld wurden in diesem Jahr vom LVR und einer Immobilienfirma gestiftet. Preiswürdig wären sicher auch andere Arbeiten gewesen.

60 Künstler und Künstlerinnen hatten sich in diesem Jahr auf die bundesweite Ausschreibung bei der Initiative „Kultur Köln Rechtsrhein“ gemeldet, die den Skulpturenpark 2002 aus der Taufe hob. Auswahlkriterien waren – neben „technischen“ Voraussetzung wie Wetterfestigkeit und keine Gefährdung für die Parkbesucher – die Auseinandersetzung mit dem Park – seiner Fauna und Flora, dessen Geografie oder Geschichte.

Seit Jahren steht ein altes Wohnheim leer – erobert es sich die Natur zurück?



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Kunststipendiatin erforscht die Natur
22. Mai 2014 | 17:00 | red

Die Kölner Fotografin Dagmar Hugk ist die diesjährige Gewinnerin des Dormagen-Guffanti-Stipendiums. Die 49-Jährige überzeugte die Jury durch ihre Beschäftigung mit den Eingriffen des Menschen in die Natur. In ihren Arbeiten vermischt sie Natürliches mit Künstlichem.



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Stadt Köln lobt wieder Förderstipendien aus
13. Februar 2014 | 15:15 | red

Die Stadt Köln engagiert sich auch in diesem Jahr wieder in der Förderung des Nachwuchses in verschiedenen Disziplinen der Kunst. Teilnahmeberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler mit Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen und einem maximalen Alter von 35 Jahren. Während der Zeit der möglichen Förderung sollen die Stipendiaten jedoch ihren Arbeitsmittelpunkt in die Domstadt verlegen, so die ausschreibende Kölner Kulturverwaltung.



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„Beirut-Köln“-Stipendiaten stellen sich vor
13. Januar 2014 | 14:00 | red

Vor gut zwei Jahren hat der polnische Kulturjournalist Stanislaw Strasburger das Stipendium „Kunst und Dokument. Köln-Beirut“ ins Leben gerufen: Ein Künstler aus Köln und einer aus der libanesischen Hauptstadt können drei Monate in der jeweils anderen Stadt leben und arbeiten.



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Erst Kultur macht das Leben richtig gut
18. September 2013 | 10:00 | red

Dass die „Kulturliste Köln“ ihr neues Büro in Ehrenfeld ausgerechnet am Sonntag, dem „Tag des guten Lebens“, eröffnete, war Zufall. Aber es passte – schließlich gehört auch Kultur zum guten Leben. Auch für die, die sich eigentlich einen Theater- oder Filmbesuch nicht leisten können. Hartz-IV-Empfänger etwa oder Kölnpass-Besitzer. Dem hilft seit über einem Jahr die „Kulturliste“ ab.



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Zwei Autoren gehen ins „Atelier Galata“
20. August 2013 | 08:45 | red

Die Künstlerstipendien der Stadt Köln in Istanbul für die zweite Jahreshälfte 2013 stehen fest. Die Autorin Mon Yahia wird ab September dieses Jahres ihren Lebensmittelpunkt an den Bosporus verlegen. Yahia bleibt vier Monate und wird dann für einen weiteren Monat vom Autor Stan Lafleur abgelöst. Die 59-jährige Autorin Yahia wurde in Bagdad geboren. 1970 wanderte ihre Familie aus. In Kölns Partnerstadt Tel Aviv studierte sie Psychologie und französische Literatur, seit 1997 lebt sie als freie Autorin und interkulturelle Trainerin in Köln.



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