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Kinofilm

Die letzte Drainage auf der Bowlingbahn – There will be Blood
30. Dezember 2010 | 03:12 | red

(TB)Nun der Film ist schon etwas älter, aber er hat eine beeindruckende Halbwertzeit, und wer ihn bis jetzt



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„Monsters“
13. Dezember 2010 | 00:14 | red

(TB) „Monsters“ – ein neuer Sci-Fi B-Movie, die Anfangsszene ist Programm, denn in einer Zeit der um sich greifenden „Xenophobie “, als Antwort auf die Globalisierung, sind schwer bewaffnete



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Köln will sich als Filmstadt aufstellen
12. Dezember 2010 | 16:46 | red

Köln sieht sich selbst gerne als Medienstadt. Nun soll die Stadt auch als Filmstadt neu positioniert werden. Das jedenfalls hatte der Ausschuss für Kunst und Kultur der Stadtverwaltung als Hausaufgabe mit auf den Weg gegeben. Mit dem nun vorgestellten Konzept will sie nicht nur die Filmkunst in der Stadt stärken, sondern Köln als Filmstadt auch besser im Nordrhein-Westfalen positionieren. Schwerpunkte der städtischen Filmkultur-Förderung liegen auf der konzentrierten Unterstützung herausragender Veranstaltungen und Initiativen und der Verbesserung der räumlichen Infrastruktur für die Filmkultur. Im Unterschied zur bisherigen Praxis soll es künftig dreijährige Zyklen für Struktur- und Projektförderungen geben. Daneben bleibt aber die jahresbezogene Förderung von Einzelprojekten möglich. Eine optimierte Ausstattung von Leinwänden in kommunalen Gebäuden ergänzt die Struktur- und Projektförderung. Dadurch verbessern sich die Rahmenbedingungen für bestehenden Festivals und Filmreihen entscheidend. Außerdem will die Stadt Initiativen bei ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen und Kooperationen mit der Filmwirtschaft initiieren.



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Ich sehe den Mann deiner Träume – „Gespenster“ Light
11. Dezember 2010 | 03:38 | red

Da draußen kann man auf so überschwengliche Weise Glück empfinden, allein deshalb, weil man auf dieser Welt ist. Mutter, hast Du bemerkt, dass sich alles, was ich gemalt habe, um die Lebensfreude dreht? Immer



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„The Tourist“ – Kommt ein Amerikaner nach Venedig
9. Dezember 2010 | 17:14 | red

(TB) Nun, kaum ein Film wurde mit soviel Spannung erwartet wie „The Tourist“ stammt er doch von Florian Henckel von Donnersmarck, der mit „Das Leben der Anderen“ einen recht



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Ohne guten Schnitt kein guter Film
30. November 2010 | 09:02 | red

(js) Seinen zehnten Geburtstag feierte das Festival „film+“ an diesem Wochenende in Köln. Vier Tage lang wurde im Off Broadway und in der Cinemathek des Museums Ludwig intensiv über aktuelle Themen des Filmschnitts und der Montagekunst diskutiert. Dazu gab es ein umfangreiches Filmprogramm, bei dem selbst die frühen Matinee-Vorstellungen regelmäßig übervoll waren. Schluss- und Höhepunkt des Festivals war am Montag Abend die feierliche Verleihung der Preise für die besten Filmmontagen im Kinosaal des Museums Ludwig. In der Kategorie Spielfilm ging der Preis, gestiftet von der Filmstiftung NRW, an Monika Willi für „Das weiße Band“ (Regie: Michael Haneke). Stephan Krumbiegel erhielt den Bild-Kunst-Schnitt-Preis der Sparte Dokumentarfilm für “ Wiegenlieder“ (Regie: Johann Feindt und Tamara Trampe). Gesponsert wurde diese Auszeichnung wie schon in den Jahren vorher von der VG Bild + Kunst. Sie sprang in diesem Jahr auch als Sponsor für den Nachwuchs-Förderpreis ein, er ging an Stefanie Brockhaus als beste Nachwuchscutterin für den Kurzfilm „Das Kind in mir“ (Regie: Stefanie Brockhaus) ausgezeichnet. Der Geißendörfer-Ehrenpreis Schnitt ging an Monika Schindler.



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„Einfach zu haben“ Zutatenliste HighSchoolKomödie
15. November 2010 | 22:26 | red

(TB) „Einfach zu haben“ ist der was weiss ich wievielte  Adoleszenzfilm mit dem Schwerpunkt Schule – oder eine „High School Komödie“ (HSK). Diemal sind erneut sämtliche Grundzutaten  der HSK-Einkaufsliste vorhanden: 750 Tonnen: „Happy End“



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„Hass“ von Mathieu Kassovitz nochmal gesehen nach 15 Jahren
18. Oktober 2010 | 23:30 | red

  „Dies ist die Geschichte von einem Mann, der aus dem 50. Stock eines Hochhauses fällt. Und während er fällt, wiederholt er, um sich zu beruhigen, immer wieder: Bis hierher lief’s noch ganz gut, bis hierher lief’s noch ganz gut. Doch wichtig ist nicht der Fall, sondern die Landung.“ Text aus Off/Opening von „Hass“ Original song zum Opening ist „Burnin and Lootin, Bob Marley and the Wailers“ Interview mit O-Tönen von Mathieu Kassovitz Hass in der IMDb Briefwechsel zwischen Nicolas Sarkozy und Mathieu Kassovitz (TB) Nach 15 Jahren hat Hass nichts von seiner Aktualität und Prägnanz eingebüßt, er entwickelt sich zum postmodernen Klassiker des „SozialKinos“. Die aktuellen Entwicklungen in Frankreich, rund um die Rentenreform und andere Fragen der sozialen Sicherung, erschüttern Frankreich. „Hass“ erzählt von den unauflösbaren Widersprüchen in einer der Pariser Vorstädte. Er zeigt die fatalen Konsequenzen der verfehlten Sozialpolitik Frankreichs. Das besondere ist, dass der Film die Ursachen nicht in „Integrationsproblemen“ sieht, sondern in sozialen Problemen. Erst vor dem Hintergrund einer verfehlten Sozialpolitik entfalten „Integrationsprobleme“ überhaupt ihre Wirkung, stärken so auch Radikale und Fundamentalisten aller Couleur. Die Betroffenen im Film sind drei junge Leute, die aus gänzlich unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen kommen, da ist der Araber Saïd, der Jude



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Kurzfilmfest Unlimited startet Ende November 2010
6. Oktober 2010 | 20:35 | red

„Komm Kurz“, so lautet das Motto des diesjährige Europäischen Kurzfilmfestivals Unlimited, das vom 23. bis 28. November dieses Jahres in Köln stattfinden wird. Insgesamt werden mehr als 150 Filme aus ganz Europa in verschiedenen Lichtspielhäusern der Stadt vorgeführt. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr bereits zum vierten Mal statt. Dabei finden auch wieder zwei Wettbewerbe sowie fünf Sonder- und Kooperationsprogramme statt.



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Kölner Damenteam dreht Film über Transgender
24. August 2010 | 15:46 | red

In den vergangenen Monaten sind Filme über Transsexuelle (besser Transgender) in Mode gekommen. Allerdings bleiben die filmischen Werke über solche Themen meistens im Klischeehaften stecken. Sie zeigen zwar phantasievolle Kostüme und skurrile Typen, bleiben aber in der Handlung an der Oberfläche. Das wollen die beiden Produzentinnen Janna Velber und Kristina Löbbert vom Kölner Startup Boogiefilm ändern. Ihr neuer Spielfilm „Romeos [AT]“ spielt in Köln und zeigt die Geschichte des jungen und rebellischen Lukas (gespielt von Rick Okon). Als er wegen seiner Zivildienststelle nach Köln kommt, wird er in einen Strudel der Gefühle gerissen. Gefangen in einem weiblichen Körper unternimmt er alles, um sich nach außen als Mann zu geben. Ãœber seine alte Schulfreundlin Ine (gespielt von Liv Lisa Fries) lernt er den attraktiven „Macho“ Fabio (gespielt von Maximilian Befort) kennen. Auch der hat einige Brüche in seiner Biografie. Eigentlich fühlt er sich zu Männern hingezogen, spielt jedoch vor seiner eigenen Familie den Hetero-Macho mit Tussi-Freundin und derben Hetero-Kumpels. Im Laufe der Handlung kommen sich die beiden Hauptdarsteller aber trotzdem näher und zeigen dabei die Vielschichtigkeit menschlicher Gefühle in einer doch nicht so toleranten Gesellschaft, die klare Rollenbilder bevorzugt und so die Protagonisten von einer Gefühlswallung in die nächste stürzt. Der



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