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Standpunkt

Kommentar zur Verleihung der Kölner Kulturpreise
Förderung von Großevents sinnvoll
1. Juli 2016 | 09:00 | ehu

Kein Zweifel – das Literaturfestival „Lit.Cologne“ ist ein herausragendes Kulturereignis. Große Namen, hohe Qualität, gute Organisation. Dass es jetzt zum 3. Mal zum „Kulturereignis des Jahres“ gekürt wurde, hat es verdient. Glückwunsch!


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Kommentar zur vergangenen Sitzung im Kulturausschuss
Eine erneute verpasste Chance
17. Juni 2016 | 09:45 | red

„Archäologische Zone“ und „Jüdisches Museum“ waren von Anfang an in Politik und der Kölner Bevölkerung umstritten. Die öffentliche Diskussion sorgte für zum Teil kräftige Änderungen der ursprünglichen Pläne. Und selbst jetzt, nachdem alles festgezurrt scheint, lassen manche Kulturpolitiker ihre Ablehnung immer wieder durchblicken.


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Nachdreh zur heutigen Berichterstattung
Verwirrung durch Zahlengemisch
20. Januar 2016 | 18:45 | red

Für Verärgerung sorgte der heutige Bericht beim Pressesprecher des Gürzenich-Orchesters. Ihm gefiel vor allem die ursprüngliche Überschrift „Statistik-Trick steigert Besucherzahlen“ nicht, hielt sie sogar für geschäftsschädigend.


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Verschiebung des Eröffnungstermins der Oper
Kommentar zur gestrigen Sitzung des Hauptausschusses
4. August 2015 | 08:45 | red

Die Verschiebung des Eröffnungstermins an sich ist kein Skandal. Die Art und Weise, wie die Stadt trotz dauernder Beteuerungen trotzdem ihre Unfähigkeit eingestehen muss, komplexe Bauprojekte angemessen und zielführend zu managen, schon.


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Kommentar zur Terminverschiebung bei der Oper
Opernfiasko und die Suche nach den Schuldigen
24. Juli 2015 | 08:30 | ehu

Nun ist es also passiert: Die Wiedereröffnung von Oper und Schauspiel wird kurz vor dem geplanten Termin um ein Jahr verschoben. Und schon geht es los: Konnte das nicht früher entschieden werden? Wer ist verantwortlich? Berechtigte Fragen – aber auch wohlfeil.


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Es wird höchste Zeit
Kölns freie Literaturszene braucht ein gemeinsames Sprachrohr
12. März 2015 | 09:00 | ehu

Das Kulturamt soll – so hat es der Kulturausschuss 2010 beschlossen – regelmäßig einen Bericht über Zustand und Perspektiven der Sparten Musik, Theater, bildende Kunst, Fotografie, Film und Literatur vorlegen. Diese Berichte sollen in eigener Verantwortung der jeweiligen Sparte erstellt werden. Das ist kein Problem, wenn es eine „Dachorganisation“ wie für die Theater und Theaterensembles gibt oder eine langjährige bewährte Zusammenarbeit wie etwa in der bildenden Kunst.


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Kulturausschuss Köln
Eckige Diskussion über einen Runden Tisch zu Kunstverkäufen
29. Oktober 2014 | 12:00 | ehu

Kulturpolitiker sind über diesen „Tabubruch“ entsetzt, Museumsleute ebenso: Die defizitäre Westspiel, eine landeseigene GmbH, will millionenteure Werke von Andy Warhol verkaufen. Die Landesregierung hat die Versteigerung genehmigt. Zu Recht?


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Kommentar zum Streit um Opernintendant Uwe-Eric Laufenberg
25. April 2012 | 08:15 | red

Die strukturelle Unterfinanzierung des Kölner Stadthaushalts und ein drohender Nothaushalt werfen schwere Schatten auf die städtischen Aktivitäten in der Millionenstadt am Rhein. Was am gestrigen Dienstagmittag in Köln die Kulturinteressierten in der gesamten Republik und darüber hinaus wie eine Bombe traf, ist ein Vorgeschmack auf das, was den deutschen Kommunen in Zukunft an noch ganz anderen Stellen drohen könnte: Und das ist nichts Geringeres als die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung bzw. deren inhaltliche Aushöhlung. Dabei stecken Stadt und Politik in einem Dilemma, das sich durch Wahlkampfparolen nicht wirklich auflösen lässt. Blick auf die Kunst



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Zukunft des Gabriele-Münter-Preises spaltet Kunstszene
13. März 2012 | 13:00 | red

Er gilt international als der renommierteste Kunstpreis für Frauen – jetzt ist der in Bonn „geborene“ Gabriele-Münter-Preis in Gefahr. Das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das ihn bislang finanzierte, will sich die 20.000 Euro sparen.



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Ein Jahr Kulturzentrum am Neumarkt: Eine positive Bilanz
16. Oktober 2011 | 18:13 | red

Das Kulturzentrum am Neumarkt feiert in diesen Tagen seinen ersten Geburtstag. In der neuen Kulturimmobilie sind neben dem Hauptnutzer, dem Rautenstrauch-Joest-Museum, und dem Museum Schnütgen sind in dem Gebäude auch Verwaltungsarbeitsplätze des Museumsdienstes und der Kölner Kulturverwaltung sowie das VHS-Forum untergebracht. Die Verantwortlichen zeigten sich zufrieden nach einem Jahr Regelbetrieb in einem Gebäude, das mit rund einjähriger Verspätung eröffnet werden konnte. Dann legte das Kulturzentrum mit Verve los, in den vergangenen zwölf Monaten besuchten rund 300.000 Kulturinteressierte die neuen Räume in zentraler Innenstadtlage.



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