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Personalie bei den Rheinstars Köln

Marin Petric geht nach zwei Spielzeiten

4. April 2016 | 14:45 | red
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Der 36-jährige Basketball-Profi Marin Petric wird Köln verlassen. Das bestätigte die Vereinsführung am heutigen Montag.  Logo: Rheinstars Köln

Marin Petric ist bereits 36 Jahre alt und doch ein Leistungsträger im Team der Kölner Rheinstars. Nun wird der erfahrene Basketballer Köln wieder verlassen. Neben seiner aktiven Laufbahn als Basketball-Profis fungierte Petric auch als Nachwuchstrainer des JBBL-Teams.

Wie die Verantwortlichen des Kölner Basketball-Vereins am heutigen Montag bekannt gaben, nannte der 36-Jährige kein Ziel. Dass er die Rheinstars aber nach der letzten Saison verlassen wird, daran besteht nach Aussage der Vereinsverantwortlichen kein Zweifel. Bis zuletzt gehörte Petric zu den Leistungsträgern der Kölner Profimannschaft, dafür gab es hohes Lob vom Chef.

Marin hat uns in den vergangenen zwei Spielzeiten mit seiner Erfahrung und seinem Spielverständnis sehr geholfen und wird uns als wichtiger Baustein unserer Entwicklung bis in die zweite Liga immer sehr gut in Erinnerung bleiben. Als Teamplayer, Leader, aber auch als Vorbild für die jungen Spieler“, erklärte Stephan Baeck als geschäftsführender Gesellschafter der RheinStars Basketball GmbH

Der 36 Jahre alte Guard war als Basketballer nicht nur in der ersten und zweiten Bundesliga in Deutschland aktiv. Auch in Spanien und der Schweiz war der Guard auf Korbjagd. 2014 wechselte Petric vom damaligen Bundesligisten Trier an den Rhein. Trotz seines fortgeschrittenen Alters zeigt die Statistik beeindruckende Werte. Eingesetzt wurde er in 26 der 30 Pflichtspiele. Dabei kam er auf durchschnittlich knapp 20 Minuten, 6.3 Punkte und 1.5 Assists.

Ich habe mit Marin gerne gearbeitet und andere Coaches und Vereine werden dies auch tun. Wir aber wollen nun jüngeren Spielern mehr Spielzeit und Möglichkeiten auf seiner Position geben, deshalb haben wir uns schweren Herzens zu diesem Schritt entschlossen – und ihm die Stabübergabe an die nächste Generation angetragen“, schickte auch Cheftrainer Arne Wortmann ein Lob hinterher.

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