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Nazi-Diktatur

Bildband zeigt 1400 Fotos aus dem Archiv des NS-Dokumentationszentrums
Köln in der NS-Zeit: Der private Blick
23. November 2016 | 10:00 | ehu

125.000 Fotos verwaltet das NS-Dokumentationszentrum in seinem Archiv. 1400 davon hat Direktor Werner Jung jetzt für den erschienenen Prachtband „Köln 1933 – 1945 – Bilder einer Stadt im Nationalsozialismus“ ausgesucht. Fast alle werden erstmals veröffentlicht.


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Gedenkveranstaltung im Kölner Rathaus
Feierliches Konzert zur Reichspogromnacht
19. Oktober 2016 | 12:30 | red

Am 9. November jährt sich in Deutschland die so genannte Reichspogromnacht zum 78. Mal. Oberbürgermeisterin Henriette Reker wird das abendliche Konzert persönlich eröffnen.


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Künstler Gunter Demnig erinnert an Opfer des Nazi-Regimes
33 neue Stolpersteine in Köln
7. Oktober 2016 | 12:00 | ehu

33 neue Stolpersteine hat Gunter Demnig in dieser Woche in Köln verlegt. Sie erinnern namentlich an Opfer des NS-Regimes, Außerdem erneuerte er die ins Pflaster eingelassenen Steine, die an den Depotationsmarsch von 1000 Sinti und Roma quer durch das nationalsozialistische Köln.


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Wiederentdeckung der Fotografin Annelise Kretschmer im Käthe-Kollwitz-Museum
Gesichter werden zu Landschaften
22. September 2016 | 11:00 | ehu

Sie war in den 1930er Jahren eine der ersten Fotografinnen mit eigenem Studio. Nach 1945 zählte sie zu den wichtigsten Porträt-Fotografinnen. Höchste Zeit also, die vergessene Annelise Kretschmer wieder ins öffentliche Bewusstsein zu holen. Eine Ausstellung im Käthe-Kollwitz-Museum tut dies jetzt mit rund 80 Schwarzweiß-Originalabzügen von ihrer Hand.


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Standardwerk über „unangepasste“ Jugend in der NS-Zeit erschienen
Wer sich dem Regime verweigerte, leistete Widerstand
7. November 2015 | 11:00 | ehu

Waren es Kriminelle oder Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime? Zwischen diesen Polen bewegte sich über Jahre die heftige, oft sehr persönliche Diskussion um die öffentliche Hinrichtung der Ehrenfelder „Edelweißpiraten“ im Jahr 1944. Als Kölner Kontroverse“ ging sie in die Geschichte ein. Martin Rüther legt nun ein Buch vor, dass zum Standardwerk für Geschichte“ und Umfeld des „unangepassten Jugendverhaltens im Nationalsozialismus“ werden dürfte.


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Wallraf-Richartz-Museum erforscht Ankäufe aus der NS-Zeit
Besitzer von 2500 Zeichnungen gesucht
6. November 2015 | 10:00 | ehu

Wie viel NS-Raubkunst hängt in deutschen Museen? „Wir werden den Makel nicht los, mit den Nachforschungen zu spät begonnen zu haben“, erklärt Marcus Dekiert, Direktor des Wallraf-Richartz-Museums.


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Vortrag an der Universität zu Köln
Kölner Strafrechtler spricht über Auschwitz und seine Bewältigung
27. Oktober 2015 | 10:30 | red

Die Bundesrepublik Deutschland gibt sich gerne als Weltmacht mit moralischem Anspruch. Doch die Bewältigung und Aufarbeitung der dunklen Vergangenheit fiel auch hierzulande schwer, wie das Auschwitzverfahren vor dem Landgericht Frankfurt am Main zeigt.


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Umstrittene Straßennamen in Ahlen
Bürgerentscheid verhindert vier Straßenumbenennungen
17. August 2015 | 09:15 | red

In Ahlen haben die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger einen klaren Beschluss gefasst. Vier Straßen in der Mittelstadt sollten umbenannt werden, weil ihre Namensgeber eine zu große Nähe zur Nazi-Diktatur hatten. Doch die Ahlener lehnten das ab, und zwar recht deutlich.


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„Siegen für den Führer“: Sport und Nazi-Diktatur in Köln
NS-Dok schlägt unbekanntes Kapitel der Stadtgeschichte auf
21. Mai 2015 | 20:00 | ehu

Nahezu geräuschlos übernahmen die Nationalsozialisten nach ihrer Machtübernahme auch in Köln den Sport. Wie sie ihn für ihre Ideologie einsetzten, zeigt jetzt die Ausstellung „Siegen für den Führer“ im NS-Dokumentationszentrum. Es ist – so Museumsdirektor Dr. Werner Jung – das erste Mal überhaupt, dass sich eine deutsche Stadt diesem Kapitel widmet. Gleichzeitig erscheint dazu ein umfangreiches Buch.


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Gunter Demnig verlegt 35 neue Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus
Eine Familie kam dafür extra aus Israel nach Köln
19. März 2015 | 14:00 | ehu

Als der junge Israeli Itai Ras im vorigen Jahr Berlin besuchte, sah er im Pflaster kleine Messingplatten, die an Opfer des Nationalsozialismus erinnerten. Auch Mitglieder seiner Familie – sie stammt aus Köln – waren von den Nazis verfolgt und ermordet worden. Er forschte nach und landete bei dem Kölner Künstler Gunter Demnig, der diese „Stolpersteine“ seit 1996 in Deutschland und anderen Ländern verlegt.


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