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NS-Dok

Ein Haus mit virtuellen Wänden soll an das Nagelbomben-Attentat erinnern
Entscheidung für Keupstraßen-Denkmal ist gefallen
8. November 2016 | 11:30 | ehu

An dieses Denkmal wird man sich gewöhnen müssen: Die einen Hälfte ist unübersehbarer massiver, unveränderlicher Beton, die andere ist – sich stetig verändernd – nur als App über ein Smartphone sichtbar.


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NS-Dokumentationszentrum zeigt die Hitlerjugend zwischen Propaganda und Realität der Hitlerjugend
Ausstellung über eine betrogene Generation
21. September 2016 | 11:30 | ehu

Schon die Kinder sollten mit der nationalsozialistischen Ideologie infiziert werden. Das war die Aufgabe der Hitlerjugend. Doch war sie wirklich die erfolgreiche Kaderschmiede, wie die Propaganda behauptete und wie noch heute – 70 Jahre später – ihr Bild in der Öffentlichkeit ist? Die neue Ausstellung „Jugend im Gleichschritt!?“ im NS-Dokumentationszentrum will diese Frage beantworten.


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Karikaturen aus dem Zwangsarbeiterlager nach 70 Jahren wieder ausgestellt
NS-Dok zeigt „Juwelen“ von Philibert Charin
15. Juni 2016 | 10:00 | ehu

Erst kurz vor seinem Tod verriet der französische Künstler Philibert Charin (1920-2007) seinen Schatz: Im Zweiten Weltkrieg hatte er als Zwangsarbeiter in Österreich gearbeitet und in dieser Zeit zahlreiche Karikaturen gezeichnet. Jetzt sind die rund 80 Arbeiten erstmals wieder zu sehen – im Kölner NS-Dokumentationszentrum.


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Museumsdirektor Werner Jung legt 'Jahresbericht 2015' vor
Neuer Besucherrekord im NS-Dok
18. April 2016 | 19:00 | ehu

Seit 14 Jahren legt das NS-Dokumentationszentrum eine ausführliche Jahresbilanz vor. Jedesmal wurde Steigerung der Besucherzahlen gemeldet – so auch jetzt für 2015. 77.391 ist der neue Rekord – gegenüber dem Vorjahr fast 23 Prozent mehr. Darunter auch viele Touristen.


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„Opa war in Ordnung“: Wie die neue Rechte die Geschichte verfälscht
NS-Dok legt Tagungsbericht vor
23. Februar 2016 | 15:00 | ehu

Geht’s um (deutsche) Geschichte, greifen Rechtsextreme zu Verleugnen, Verdrängung und Verklärung. Welche Funktion das für ihr Selbstverständnis hat, war im vergangenen Jahr Thema einer Konferenz im Kölner NS-Dokumentationszentrum. Jetzt ist dazu die Tagungsdokumentation „Opa war in Ordnung“ erschienen.


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Ausstellung im EL-DE-Haus erinnert an ein unbekanntes NS-Verbrechen
Geraubte Kinder ‚zwangsgermanisiert‘
21. Februar 2016 | 10:00 | ehu

SS-Führer Heinrich Himmler, oberster Wächter über die Reinhaltung der deutschen Rasse, entschied bei seinem Besuch in einem Lager bei Minsk persönlich: Der Junge mit russischen Eltern ist arisch, er muss „eingedeutscht“ und zu einem „brauchbaren Kerl“ erzogen werden. Über diese extremste Perversion der NS-Rassenpolitik informiert jetzt die Ausstellung „Geraubte Kinder – vergessene Opfer“ im NS-Dokumentationszentrum.


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„Siegen für den Führer“: Sport und Nazi-Diktatur in Köln
NS-Dok schlägt unbekanntes Kapitel der Stadtgeschichte auf
21. Mai 2015 | 20:00 | ehu

Nahezu geräuschlos übernahmen die Nationalsozialisten nach ihrer Machtübernahme auch in Köln den Sport. Wie sie ihn für ihre Ideologie einsetzten, zeigt jetzt die Ausstellung „Siegen für den Führer“ im NS-Dokumentationszentrum. Es ist – so Museumsdirektor Dr. Werner Jung – das erste Mal überhaupt, dass sich eine deutsche Stadt diesem Kapitel widmet. Gleichzeitig erscheint dazu ein umfangreiches Buch.


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NS-Dok legt Jahresbilanz 2014 vor
Zum 13. Mal in Folge Besucherrekord
29. April 2015 | 16:00 | ehu

Nach dem Dom ist das NS-Dokumentationszentrum Kölns Sehenswürdigkeit Nr. 2 – so entschieden es jedenfalls 2014 die Besucher des Reiseportals Tripadvisor. Dafür gab’s ein „Zertifikat für Exzellenz“. Schon die 19. Auszeichnung für das „NS-Dok“ – fast schon eine Routinemeldung im jährlichen Bilanzbericht. Ebenso wie seit zwölf Jahren der neue Besucherrekord: Mit 63.073 waren es 1,5 Prozent mehr als 2013.


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Buch als Abschluss des Kölner Zwangsarbeiter-Besuchsprogramms
Unbekannte Zeugnisse aus einem dunklen Kapitel der Stadtgeschichte
19. März 2015 | 08:00 | ehu

Es war ein in diesem Umfang bundesweit einmaliges Projekt: Von 1989 bis 2014 lud die Stadt Köln 36 Mal Menschen ein, die als Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge ein, die hier während der Nazi-Diktatur arbeiten mussten. 532 waren es von geschätzten 100.000, denen kostbare Lebenszeit gestohlen wurde. Als „Bilanz“ legen das NS-Dokumentationszentrum und der emons-Verlag jetzt das Buch „Uns verschleppten sie nach Köln…“ vor.


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Umfangreiches Standardwerk zur Stadtgeschichte vorgelegt
Mehr als nur angepasst: Kölner Karneval in der NS-Zeit
25. Februar 2015 | 14:30 | ehu

Rund 380 Seiten Text, dazu gut 20 Seiten Quellenangaben, 70 Seiten mit Anmerkungen plus einem umfangreichen Stichwort- und Namensverzeichnis und viele Abbildungen – nicht nur wegen dieser eindrucksvollen Zahlen verspricht Marcus Leifelds „Der Kölner Karneval in der Zeit des Nationalsozialismus“ für lange Zeit das Standardwerk über dieses Kapitel Stadtgeschichte zu werden.


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