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NS-Dokumentationszentrum

Bildband zeigt 1400 Fotos aus dem Archiv des NS-Dokumentationszentrums
Köln in der NS-Zeit: Der private Blick
23. November 2016 | 10:00 | ehu

125.000 Fotos verwaltet das NS-Dokumentationszentrum in seinem Archiv. 1400 davon hat Direktor Werner Jung jetzt für den erschienenen Prachtband „Köln 1933 – 1945 – Bilder einer Stadt im Nationalsozialismus“ ausgesucht. Fast alle werden erstmals veröffentlicht.


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Ein Haus mit virtuellen Wänden soll an das Nagelbomben-Attentat erinnern
Entscheidung für Keupstraßen-Denkmal ist gefallen
8. November 2016 | 11:30 | ehu

An dieses Denkmal wird man sich gewöhnen müssen: Die einen Hälfte ist unübersehbarer massiver, unveränderlicher Beton, die andere ist – sich stetig verändernd – nur als App über ein Smartphone sichtbar.


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Nächster Kölntag am 3. November
Kommenden Donnerstag ist wieder Museumstag
28. Oktober 2016 | 12:30 | red

Der nächste erste Donnerstag im Monat November bietet allen Kölnerinnen und Kölner wieder die Möglichkeit auf einen kostenfreien Eintritt in die städtischen Museen und das NS-Dokumentationszentrum.


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NS-Dokumentationszentrum zeigt die Hitlerjugend zwischen Propaganda und Realität der Hitlerjugend
Ausstellung über eine betrogene Generation
21. September 2016 | 11:30 | ehu

Schon die Kinder sollten mit der nationalsozialistischen Ideologie infiziert werden. Das war die Aufgabe der Hitlerjugend. Doch war sie wirklich die erfolgreiche Kaderschmiede, wie die Propaganda behauptete und wie noch heute – 70 Jahre später – ihr Bild in der Öffentlichkeit ist? Die neue Ausstellung „Jugend im Gleichschritt!?“ im NS-Dokumentationszentrum will diese Frage beantworten.


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Führer über den jüdischen Friedhof Köln-Bocklemünd erschienen
Grabstätten spiegeln Kölner Geschichte wieder
30. Juni 2016 | 09:00 | ehu

Friedhofsgeschichte ist Stadtgeschichte, ist Architektur- und Kulturgeschichte, auch Wirtschaftsgeschichte. Barbara Becker-Jakli hat dies jetzt am Beispiel des jüdischen Friedhofs in Köln-Bocklemünd auf beeindruckende Weise durchdekliniert. Herausgekommen ist ein Führer, der zum Besuch des einzigen genutzten jüdischen Friedhofs anregt.


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Karikaturen aus dem Zwangsarbeiterlager nach 70 Jahren wieder ausgestellt
NS-Dok zeigt „Juwelen“ von Philibert Charin
15. Juni 2016 | 10:00 | ehu

Erst kurz vor seinem Tod verriet der französische Künstler Philibert Charin (1920-2007) seinen Schatz: Im Zweiten Weltkrieg hatte er als Zwangsarbeiter in Österreich gearbeitet und in dieser Zeit zahlreiche Karikaturen gezeichnet. Jetzt sind die rund 80 Arbeiten erstmals wieder zu sehen – im Kölner NS-Dokumentationszentrum.


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7. Kölner Kulturpreis
Hannelore Vogt und Werner Jung erhalten Kölner Kulturpreis
18. Mai 2016 | 18:30 | red

Die beiden Direktoren Kölner Kultureinrichtungen, Dr. Hannelore Vogt und Dr. Werner Jung sind von der Jury des 7. Kölner Kulturpreises mit der Auszeichnung bedacht worden. Vogt wurde Kulturmanagerin des Jahres, Jung erhielt den Ehrenpreis.


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Museumsdirektor Werner Jung legt 'Jahresbericht 2015' vor
Neuer Besucherrekord im NS-Dok
18. April 2016 | 19:00 | ehu

Seit 14 Jahren legt das NS-Dokumentationszentrum eine ausführliche Jahresbilanz vor. Jedesmal wurde Steigerung der Besucherzahlen gemeldet – so auch jetzt für 2015. 77.391 ist der neue Rekord – gegenüber dem Vorjahr fast 23 Prozent mehr. Darunter auch viele Touristen.


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„Opa war in Ordnung“: Wie die neue Rechte die Geschichte verfälscht
NS-Dok legt Tagungsbericht vor
23. Februar 2016 | 15:00 | ehu

Geht’s um (deutsche) Geschichte, greifen Rechtsextreme zu Verleugnen, Verdrängung und Verklärung. Welche Funktion das für ihr Selbstverständnis hat, war im vergangenen Jahr Thema einer Konferenz im Kölner NS-Dokumentationszentrum. Jetzt ist dazu die Tagungsdokumentation „Opa war in Ordnung“ erschienen.


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Ausstellung im EL-DE-Haus erinnert an ein unbekanntes NS-Verbrechen
Geraubte Kinder ‚zwangsgermanisiert‘
21. Februar 2016 | 10:00 | ehu

SS-Führer Heinrich Himmler, oberster Wächter über die Reinhaltung der deutschen Rasse, entschied bei seinem Besuch in einem Lager bei Minsk persönlich: Der Junge mit russischen Eltern ist arisch, er muss „eingedeutscht“ und zu einem „brauchbaren Kerl“ erzogen werden. Über diese extremste Perversion der NS-Rassenpolitik informiert jetzt die Ausstellung „Geraubte Kinder – vergessene Opfer“ im NS-Dokumentationszentrum.


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