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Oper

Schlechte Zahlen im 4. Quartalsbericht für die Spielzeit 2015/16
Operintendant: Jetzt wird alles besser!
8. Dezember 2016 | 16:30 | ehu

Mit heftiger Medienschelte begann die Sitzung des „Betriebsausschusses Bühnen der Stadt“ Köln. Klaus Schäfer, sachkundiger SPD-Bürger, warf dem Kölner Stadt-Anzeiger sogar eine Kampagne gegen die Oper vor. Anlass: die Überschrift zu einem Artikel, die der Oper einen „Verlust von 44 Millionen Euro“ vorwarf.


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Gespräche mit Baufirmen ziehen sich hin, neue Ausschreibungen drohen
Opernsanierung: Kosten- und Zeitplan weiter unsicher
5. Dezember 2016 | 16:30 | ehu

„404 bis 460 Millionen Euro wird die Sanierung der Oper kosten“, kalkulierte Bernd Streitberger, als er in diesem Mai sein Amt als technischer Betriebsleiter der Oper antrat. Seine Aufgabe: Den Baupfusch aufarbeiten. Wie schwierig es ist, genaue Angaben zu Kosten und Terminen zu machen, erläuterte er bei der letzten Sitzung des Rats-Unterausschusses Kulturbauten.


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Kulturpolitiker verweisen ohne Votum
Mehrheit befürwortet die Verlängerung des Interims
20. Juni 2016 | 16:00 | red

Das so genannte Interim der Kölner Bühnen für Oper und Schauspiel soll bis Ende August 2019 verlängert werden. In seiner heutigen Sitzung hat der Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln allerdings noch kein Votum abgegeben.


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Opernchefin Birgit Meyer stellt Programm für die Spielzeit 2016/17 vor
Birgit Meyer: Kölner Oper nimmt Stellung zu aktuellen Themen
25. Mai 2016 | 12:00 | ehu

Immer noch ist unklar, wo die Kölner Oper ab 2018 spielen wird – doch Intendantin Birgit Meyer lässt sich von der Ungewissheit nicht beirren: Gemeinsam mit Generalmusikdirektor François-Xavier Roth stellte sie jetzt das fulminante Programm für die kommende Spielzeit 2016/17 vor.


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Kultur in NRW
Rund 85 Prozent nutzten kulturelle Angebote
11. Mai 2016 | 10:00 | red

Die Nordrhein-Westfalen sind ein kulturbeflissenes Volk. Das geht aus der jüngsten statistischen Erhebung des Landesamtes IT.NRW hervor. Demnach nehmen rund 85 Prozent aller Personen über zehn Jahres kulturelle Angebote wahr.


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Mehr Zuschauer als Oper und Schauspiel, aber weniger Fördermittel
Kölns freie Theaterszene will mehr Geld
11. Mai 2016 | 08:00 | ehu

„Die Scheiße stinkt zum Himmel!“, brachte es Annette Frier auf den Punkt. Der Kölner TV-Star fühlt sich der freien Kölner Theaterszene immer noch „extrem verbunden“. Weshalb sie auch ihre rund 200 Kolleginnen und Kollegen unterstützte, die am Dienstag vor der Ratssitzung für mehr Fördergelder demonstrierten.


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Vertrag mit Opernintendantin Birgit Meyer wird bis zum Jahr 2020 verlängert
Verlängerung bis 2022 möglich
23. Februar 2016 | 16:30 | ehu

Einstimmig hat der Hauptausschuss des Rates am Montag den Vertrag mit Opernintendantin Birgit Meyer bis zum 31. August 2020 verlängert. Es wird angestrebt, dass im Rahmen dieser Laufzeit zwei volle Spielzeiten im sanierten Haus am Offenbachplatz stattfinden können.


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Personalie bei den Städtischen Bühnen
Technischer Betriebsleiter sollte eine „natürliche Person“ sein
22. Januar 2016 | 08:30 | red

Bei der Berufung eines vierten Betriebsleiters bei den Bühnen der Stadt Köln gibt es Schwierigkeiten. Weil die Stelle aber an eine natürliche Person vergeben werden soll, muss das Vertragswerk geändert werden.


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Mehr Geld für Sanierung von Oper und Schauspiel gebraucht – und das sofort
25 Millionen Euro fehlen fürs Tagesgeschäft
15. Januar 2016 | 10:00 | ehu

Wie teuer die Opernsanierung wird, ist weiter unklar. Fest steht aber: Es müssen sofort 25 Millionen Euro her. Mindestens. Sonst können laufende Forderungen nicht erfüllt werden, kann kein Geld für notwendige Ausschreibungen zurückgestellt werden. Die Verwaltung arbeitet an einer entsprechenden Ratsvorlage.


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Monatsübersicht über Stand der Opernsanierung jetzt doppelt so groß
„Aufklärung in Zentimeter-Schritten“
10. Dezember 2015 | 10:45 | red

Zu klein, zu unübersichlich, zu unkonkret – so kritisierten die Kulturpolitiker die alten Monatsbericht über den jeweiligen Stadt der Opern- und Schauspielsanierung. Jetzt legte ihnen Projektsteurer Turadj Zarinfar ein neues Format vor: mit dem Format DIN A 3 immerhin doppelt so groß wie bislang. „Gute Arbeit“, so das Urteil der Politiker. Kritik hatten sie aber doch noch.


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