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Personalie bei Kölnbäder GmbH

Berthold Schmitt bleibt Verbandsvorsitzender

25. Oktober 2016 | 13:00 | red
Berthold Schmitt, Vorsirtender der Geschäftsführung der Kölnbäder GmbH.  Kölnbäder/Frak Reinhold

Berthold Schmitt, Vorsirtender der Geschäftsführung der Kölnbäder GmbH. Kölnbäder/Frak Reinhold

Der bisherige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für das Bäderwesen, der Kölnbäder-Chef Berthold Schmitt ist für eine weitere Wahlperiode im Amt bestätigt worden.

Wie die stadtnahe Badbetriebsgesellschaft am heutigen Dienstag berichtete, wird der amtierende Kölnbäder-Geschäftsführer Berthold Schmitt für eine weitere Wahlperiode Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. bleiben. Im Rahmen der diesjährigen Bädermesse Interbad in Stuttgart wurde Schmitt als Vorstandsvorsitzender der nationalen Bädergesellschaft mit Sitz in Essen wiedergewählt.

Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V. arbeitet seit ihren Anfängen im ausgehenden 19. Jahrhundert dafür, dass sich Badekultur und Bäderlandschaften in Deutschland an die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen und daraus resultierenden Anforderungen erfolgreich anpassen und sich mit den gesellschaftlichen Strukturen weiterentwickeln, sieht es die Satzung des Vereins vor.

Der Verband ist mit seinen heute mehr als 1300 Mitgliedern die wichtigste Plattform Deutschlands und vielleicht Europas für Bäderfragen. In der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. sind Betreiber und Mitarbeiter öffentlicher Bäder, Architekten, Ingenieure, Schwimmbadbauer, Hersteller von Badausrüstungen und Verbände im Bereich der „Bäderszene“ zusammengeschlossen, um Kompetenzen zu bündeln, Interessen zu vertreten und Hilfe für alle am Badewesen Interessierten zur Verfügung zu stellen.

Berthold Schmitt ist seit dem Jahr 2000 Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes und seit 2009 Vorstandsvorsitzender der DGfdB und freut sich über seine Wiederwahl: „Der Fortbestand und die Weiterentwicklung der Bäderlandschaft sind sehr wichtige Themen, die mir nicht nur in Köln sehr am Herzen liegen. Ich bin sehr gerne auch überregional weiterhin auf höchster Ebene für die Interessen der Bäderbranche tätig“, erklärte der alte und neue Verbandschef.

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